
Liloba bedeutet in der Sprache Lingala „die Stimme, das Wort“.
Die Stimme von Liloba ist Pierre Kalonji Tumba und er singt auf Lingala, Französisch und Tchiluba. In der Tradition des Chanson verwurzelt, arbeitet Liloba mit unterschiedlichen Stilmitteln, die auf die Einheit von musikalischer Gestaltung und textlichem Ausdruck abzielen. Die Musik variiert nicht nur mit den Themen der Lieder, sondern auch je nachdem, ob Pierre Kalonji Tumba in Französisch, Lingala oder Tchiluba singt.
Besetzung: Pierre Kalonji Tumba, Pyjama Pyrat & Charlotte Hacker am Cello
Mit ENCEPHALON veröffentlichte Ulan Bator Records erstmals eine Serie von vier Alben der Produzenten Pyjama Pyrat und Mute-atioN. Mit "E1", wird das erste Album einer geplanten Encephalon-Tetralogie vorgestellt. Musikalisch zwischen Dubstep und Grime angesiedelt, entzieht sich E1 einer eindeutigen stilistischen Zuordnung.
Gäste auf E1: Juliane Wilde & Instruktah D
Bach nicht zweckentfremden, sondern tanzbar machen mit den Möglichkeiten des 21. Jahrhunderts.
Nicht nur Hommage, sondern auch Neuinterpretation, ein Hinüberholen in ein Jetzt aus Grime, Dubstep und Drum&Bass. Auf Augenhöhe und auf der Höhe der Zeit.
Für alle, die Bach kennen und lieben, und auch für all diejenigen, die noch nie etwas von ihm gehört haben, oder sich nur an eine einmal mehr langweile Musikstunde erinnern.
Musikalisch wurden Fragmente aus den Suiten für Violoncello (BWV 1007‐1012) verarbeitet.
Das Style Confusion Soundsystem waren: Rafael Klitzing (Produktion, Sampling, Scratching, Rhodes, Gitarre und Didgeridoo), Juliane Wilde (Vocals) und Johannes Moritz (Saxophon, Klarinette, Querflöte, Rhodes).
Um elektronische Beats mit akustischem Instrument zu verbinden, wurde 2000 das Style Confusion Soundsystem gegründet. Anfangs mit Turntables, Rhodes, Didgeridoo, Saxophon und dem Gesang von Juliane Wilde bewaffnet, zog Style Confusion durch die Clubs und spielten auf Festivals im In- und Ausland. Mit der letzten Veröffentlichung 2004 waren auf dem Longplayer „inner sinfonies“ und den darauf folgenden Shows die unterschiedlichsten Künstler zu hören. Neben einem Streichquartett oder einem Kinderchor spielten etwa die Mcs Phowa und Vinneyman live für das Soundsystem.
Komposition, Arrangement, Produktion, Aufnahmen, Mix für Bands, Broadcaster, Theater & Film.
Dies passiert fast alles auf den 362,3 Quadratmetern von Echolux & Kick the Flame.
aca-de-media - Academixer - DahlMedia - Düsseldorfer Schauspielhaus - Blossom - Christian Steyer - Dan Wesker - Duo Fortunato - enuit - Flammandra - Flexible Transition - Grosskopf - Jage - Jan Skryhan - Jo Morriss Trio - Julianes Wilde Bande - JÜDISCHES LEIPZIG - Katie‘s Finest - Liloba - LU:V - Mentha Piperita - Nationaltheater Weimar - Nyle - O.S.K.A.R. - probeam - Reginaldo Ludo - Ronny Trettmann - Staatsschauspiel Dresden - Stadt Leipzig - style confusion soundsystem - Theater in der Josefstadt - Thomaner - Thomas Podhostnik - Trans.ition - Wolfgang Tiefensee - Xiumedia
Für den kongolesischen Chor wurden neben den Stimmen verschiedene traditionelle Percussionsinstrumente und Klangkörper aufgenommen.
"Masiya Kumama": Aufnahme, Mix & Master
2006 brachte Juliane Wilde ihre erste Kinderplatte "Jazz für kleine Leute" raus. Im November 2009 folgte die zweite mit dem Titel: "Die Grüne".
"Jazz für kleine Leute": Aufnahme & Mix
"Die Grüne": Mix
Collagen, Sounddesign, Scratching für "Der Turm" von Uwe Tellkamp.
Das alles live und in Echtzeit auf der Bühne am Staatsschauspiel Dresden.
Der Turm wurde am 14.02.11 auf Arte ausgestrahlt.
Regie: Wolfgang Engel
Musik: Thomas Hertel
Premiere: 25. September 2010
Tonregie & Sample-Produktion, Scratchings
Regie & MUSIK: Thomas Hertel
Bühne & KOSTÜME: Thomas Weinhold
Tonregie & SAMPLE-PRODUKTION: Rafael Klitzing
Erzähler: Friedhelm Eberle
Geräusche-Geselle: Alexander Gamnitzer
Keyboards: Thomas Hertel
DJ: Rafael Klitzing
Premiere: 26. November 2010 am Lofft Leipzig
Sounddesign, Cut & Mix für die Shows "Japan" und "Griechenland" der aus Tänzern und Artisten bestehenden Gruppe "Flammandra- Passion des Feuers".
Aufnahme, Mix & Remixes für die Produktion “Die Verschwörung des Fiesco zu Genua” am Nationaltheater Weimar.
Mix für 5 Lautsprecher, installiert auf einer drehenden Bühne.
Regie: Wolfgang Engel
Komposition: Thomas Hertel
Premiere: 29. Mai 2010
Aufnahme, Mix & Remixes für die Produktion “Wilhelm Tell” am Staatsschauspiel Dresden.
Regie: Wolfgang Engel
Komposition: Thomas Hertel
Premiere: 15. Mai 2009
Live-elektronik & Remixe, Scatching für die Produktion “Das Schloss” am Düsseldorfer Schauspielhaus.
Eine Ko-Produktion des Düsseldorfer Schauspielhauses, der Deutschen Oper am Rhein und der Düsseldorfer Symphoniker.
Textfassung: Alexander Müller Elmau
Musik: von Gustav Mahler und Thomas Hertel
Premiere: 25. Oktober 2009
Rafael Klitzing
Mariannenstraße 95
04315 Leipzig
Fon: +49 179 4763124
E-Mail:
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